Episode 89 - Kreativkick für Autoren
Die besten Methoden, um die Kreativität zu entfachen!
Webseiten der Sprecher
Genannte Bücher (und mehr)
- Heilige Schrift I (Wolfram Lotz)
- IdeenRausch (Anja Ebertz)
- Der magische Wald (Rohan Daniel Eason, Übers. Ulrich Korn)
- Kreativität (Melanie Raabe, Ilustr. Inka Hagen)
- Geschichten-Erfinder (Büchergilde)
- Sinnfragen-Kombinator (Metermorphosen)
- Moral-o-mat (Metermorphosen)
- Black Stories (Sebastian Fitzek, Illus. Bernhard Skopnik)
Links
- Unsplash - Bildmaterial von Kreativen
- Random Word Generator
- Rory's Story Cubes
- Postcrossing
- Matthias Berthold - Kunst im öffentlichen Raum
Feedback zu dieser Episode
- Name:
- Gabriele
- Datum:
- Montag, 21.07.2025 um 11.58:35 Uhr
- Feedback:
- Ihr Lieben
Wieder einmal eine Folge die ich mit Begeisterung gehört habe.
Ich habe vor 40 Jahren schon meinen Kindern, mit der Methode der drei Wörter nennen, Geschichten erzählt - ohne zu wissen, dass es eine kreative Methode ist. Selbst Erwachsene habe ich während einer Busfahrt damit die Zeit verkürzt - da waren es fünf Wörter, ich denke heute noch gerne daran zurück wie mucksmäuschen Still es im Bus war.
Diese Methode einzusetzen wenn ich vor meinem Text sitze, ist mir noch gar nicht gekommen.
Was ich auch sehr kreativ finde, ist, wenn ich mit meinem Mann spreche wenn ich nicht weiter weiß, und auf einmal fließen dann wieder die Ideen. Ich vergesse jedes Mal Block und Stift dazuzunehmen. Lach - das dann wieder aufs Papier zu bekommen ist nicht so einfach.
Vielen herzlichen Dank Gabriele
P.S.: sowas in der Art wie die Pitch Folgen wünsche ich mir wieder. Ich habe soviel gelernt. Vielleicht auch mal einen Klappentext besprechen. Oder ganz oben auf der Liste: Die Inhaltsangabe - was muss - was kann - was darf auf keinen Fall hinein.
- Name:
- Kristina Beyer
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 20.01:21 Uhr
- Feedback:
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
zur letzten Folge Kreativität: Ich beobachte Menschen und das, was sie tun. Das ist gabz kostenfrei und man kann es überall machen. Und dann versuche ich, meine Vorurteile und Klischees über Bord zu kippen. Beispiel: Bin heute auf dem Weg zur Arbeit von einem schwarzen Porsche im Überholverbot ziemlich riskant überholt worden. Sofort habe ich dazu ein klischeehaftes Bild des Fahrers im Kopf: Junger Mann mit überzriebenem Geltungsbedürfnis. Das verändere ich dann. Was, wenn ein Hund am Steuer sitzt? Oder eine 93jährige Frau? Das Gleiche geht mit Gegenständen. Wer hat den Kamm in der S-Bahn verloren, der dort unter dem Sitz liegt? Da kann ich mir stundenlang Geschichten ausdenken. Das macht wahnsinnig viel Spaß und kurbelt meine Fantasie regelmäßig an. Lieben Gruß Kristina
- Name:
- Stefan
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 16.01:52 Uhr
- Feedback:
- Hallo,
meine Inspirationsquelle sind tatsächlich gute Filme. Ich schaue kaum fern, aber ich schaue mir gerne gezielt Filme an. Dabei geht es mir nicht um Handlungsstränge, oder Charaktere, sondern um Stilmittel. Natürlich hat das bewegte Bild ganz andere Möglichkeiten als das geschriebene Wort, aber man kann versuchen herauszufinden, warum es dreißig Jahre alter Filme gibt, die heute als absoluter Kult gelten (nein, ich meine jetzt nicht nur Schindlers Liste) und was sie so besonders macht.
Ist es die Eröffnungsszene?
Die Art wie die Story erzählt wird?
Der Plottwist?
Die Charaktere?
Das Ende?
Die Botschaft dahinter?
Sehr selten sind es Elemente, wie Kamera oder Musik (Dinge, die nur dem Film vorbehalten sind), sondern Werkzeuge, die auch im geschriebene Wort funktionieren. Denkt aber an eines: nicht kopieren, sondern adaptieren und daraus kreieren!
Denkt an eure Lieblingsfilme. Wenn ihr keine habt, dann sucht im Internet nach Kultfilmen und schaut sie euch an. Und wenn ihr keine Filme mögt … dann vergesst meinen Tipp, nicht alles funktioniert für jeden.
Ganz liebe Grüße
Stefan
- Name:
- Edith, Die Anekdotensammlerin
- Datum:
- Montag, 14.07.2025 um 12.33:38 Uhr
- Feedback:
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
ich bin immer wieder dankbar, dass ich auf euren wunderbaren Podcast gestoßen bin! Gerade, dass ein Thema von zwei Sichtweisen beleuchtet wird ist ungemein bereichernd. So schön, dass es euch gibt!
In eurer letzten Episode (89) habt ihr den Tipp gegeben, das Spiel Geschichten-Erfinder zu nutzen. In Anlehnung an die Pitch-Folge habe ich mich gefragt, ob das nicht auch als "reverse engineering" genutzt werden könnte, um seinem Pitch erstmal einen Rahmen zu geben. Also, ich überlege, welche Karten da liegen müssten, um mein Buch zu beschreiben und diese Informationen sollten dann im Pitch drin stehen. Was meint ihr dazu?
Außerdem ein (nicht uneigennütziger) Themenvorschlag: Macht doch mal was zum Thema "Biografien schreiben" ;-).
Ich lausche euch jedenfalls immer wieder gerne und empfehle euch regelmäßig weiter.
Liebe Grüße
Edith
PS: Ich bin übrigens nicht die Edith aus der Pitch-Folge, auch wenn der Name relativ selten vorkommt. :-)
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