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- Name:
- mona
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Montag, 07.04.2025 um 18.58:23 Uhr
- hallo!
sorry, ich hab jetzt nicht vor, groß oder allgemein viel zum podcast zu schreiben. ich höre ihn immer gern, manche folgen lass ich aus, andre hör ich mehrmals… in bahn, bus, auto, beim spazieren gehen, was grad so ansteht/-läuft ;-)
aber was ich jetzt doch loswerden muss:
hörERschaft ist für mich nicht weiblich oder divers. nur weil eine -schaft hintendran hängt, wird es nicht inklusiver für diejenigen, die keine hörER sind.
ansonsten: jipp, gerne weiterpodcasten. an lippen hängen kann ich nicht, aber im ohr seid ihr beim mir :-)
lg
mona
- Name:
- Marlene
- Episode:
- 82 - Die 11 größten Fehler beim Schreiben
- Datum:
- Dienstag, 08.04.2025 um 12.00:21 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
herzlichen Dank für diese motivierende Folge und nachträglich natürlich herzlichen Glückwunsch zur 80. Folge! Wie schön, dass es euch gibt!
Nummer 82 werde ich direkt in meiner kleinen Schreibgruppe auf Facebook teilen, denn dort wird es in Kürze einen internen Schreibwettbewerb geben.
Auf die beiden Leipzig-Folgen bin ich sehr gespannt! Ich war am Donnerstag dabei und hatte vorher sogar kurz Gelegenheit, euch anzusprechen und ein Selfie mit euch zu machen. Danke nochmal dafür und weiter viele gute Ideen für ganz viele Schreibzeug-Podcast-Folgen!
Liebe Grüße
Marlene
- Name:
- Stefan
- Episode:
- 82 - Die 11 größten Fehler beim Schreiben
- Datum:
- Dienstag, 08.04.2025 um 18.40:55 Uhr
- Meine größten Fehler:
#1: Zu schnell und zu hastig schreiben! Wie bei einem Bild: wenn man zu schnell die falsche Farbe auf die Leinwand klatscht, dann kann man das nur sehr schwer wieder gut machen. Beim Schreiben ist das für mich ähnlich. Wenn man zu schnell seiner ersten Idee folgt (auch schon beim Plotten), dann kann das hinterher zu einem Problem werden, wenn man an einer bestimmten Stelle falsch abgebogen ist. Es ist nicht unmöglich, das dann wieder zu korrigieren, aber es ist sehr mühselig.
#2: Eine Szene zu Ende zu schreiben, bevor man sein Manuskript zur Seite legen muss. Ernest Hemingway soll einmal sagt haben, dass man immer dann mit dem Schreiben aufhören soll, wenn man weiß, was als nächstes passieren wird und man gerade im Fluss ist. Es klingt paradox, aber diese Lageenergie kann man nutzen, wenn man das nächste Mal mit der Geschichte weitermacht und man vermeidet, dass man irgendwo stecken bleibt. Man lässt sich selbst quasi ein kleines “Leckerli” zurück.
Was man vielleicht auch nicht machen sollte:
#3: Adverbien! Sie sind verwandt mit Show-Don’t-Tell, weil ob “jemand etwas glücklicherweise wusste” ist im Prinzip schon eine Erzählung. Ich erkenne sie in dem ich mich frage, ob sie etwas beschreiben, oder es tatsächlich erzählen. (das glückliche Kind vs. das Kind lachte)
Ganz liebe Grüße,
Stefan
- Name:
- Valerie Wagner
- Episode:
- 61 - Pseudonyme für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 08.04.2025 um 18.59:36 Uhr
- Hallo Diana, Hallo Wolfgang,
ich hab heute eure Folge entdeckt, weil ich gerade zwei Interviews mit Autorinnen hatte, die auch unter Pseudonym veröffentlicht haben. Vielen Dank für die Einblicken. Die Story über Atze Schröder kannte ich gar nicht und hat mich überrascht.
Liebe Grüße
Valerie
- Name:
- Stefan
- Episode:
- 82 - Die 11 größten Fehler beim Schreiben
- Datum:
- Donnerstag, 10.04.2025 um 20.32:42 Uhr
- einen habe ich noch:
#3: Die Zeit in Romanen vergessen - ich weiß nicht, wie man es bei Romanen nennt, in Videospielen nennt man es In-Game-Time. Im Idealfall vergeht sie in etwa genauso schnell wie die Figuren für bestimmte (durchgehend erzählte) Handlungsschritte benötigen, aber sie vergeht langsamer für diejenigen, die die Geschichte schreiben. Sollte ein großer Teil der Handlung an nur einem Tag spielen - z.B. bei Fantasy Büchern, die eine Reise der Helden beschreiben - kann es sein, dass man mehrere Schreibsitzungen braucht, um diesen einen Tag zu erzählen. Da vergisst man leicht die Zeit im Roman (weil man sie auch nie wirklich erwähnt) und dann ist es eigentlich schon Abend, aber man vergiss die Sonne untergehen zu lassen. Oder gefühlstechnisch ist es für die Leser*innen noch am Morgen und die Figuren sehen einen Sonnenuntergang und plötzlich ist es Nacht und die Leser*innen sind verwirrt. Ich persönlich löse das Problem so, dass ich mir zu jedem Kapitel (oder vor jedem Handlungssprung) eine Uhrzeit hinschreibe. Am Ende werden die Leser*innen diese Uhrzeit nie zu Gesicht bekommen, aber ich weiß so auch am nächsten Tag noch, zu welcher Tageszeit meine Handlung gerade spielt und das entsprechend verwenden.
Ich hoffe, das war so weit verständlich, was ich mache und warum ich es mache. Vielleicht haben andere das Problem nicht, aber ich habe mir das so angewöhnt, weil ich mir da einfach leichter tue.
Liebe Grüße
Stefan
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