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- Name:
- Jessica
- Episode:
- 97 - Kill your darlings
- Datum:
- Sonntag, 02.11.2025 um 15.42:38 Uhr
- Danke für diese tolle Folge!
Ich bin ganz bei Wolfgang: ein Buch sollte für sich alleine stehen, ohne Vorwort.
Die Folge hat mir geholfen, den Anfang meines Romans aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ich glaube vieles was ich jetzt habe, braucht es dort nicht.
Eine sehr inspirierende Folge. Ich danke euch!
Danke auch, dass ihr euch immer wieder beim Namen nennt, das machen die wenigsten Podcastler, es hilft aber enorm (vor allem - das ist nicht bei euch der Fall -, wenn alle dasselbe Geschlecht haben).
Liebe Grüße
Jessica
P.s.: Wolfgangs Stimme ist zauberhaft!
- Name:
- Stefan
- Episode:
- 97 - Kill your darlings
- Datum:
- Sonntag, 02.11.2025 um 23.25:54 Uhr
- Liebe Diana und lieber Wolfgang,
Danke für die tolle Folge, für den Podcast und das es euch gibt. Seine Lieblinge hinter sich zu lassen ist beim Schreiben so notwendig wie das Atmen. Wie auch in der Thermodynamik muss man etwas zurücklassen um nach vorne zu kommen. Ich selbst bin ein kleiner Experte darin. 2022 habe ich ein Buch fertiggestellt und dachte, dass ist das Beste, was ich je geschrieben habe und schreiben werde. 2024 habe ich dann so viel darüber nachgedacht, dass mir klar wurde, dass ich es noch einmal schreiben muss; zumindest den Anfang. Ende 2024 habe ich es dann ein drittes Mal geschrieben, diesmal ganz. Figuren wurden zusammengelegt, Nebenfiguren wurden zu Protagonisten. Jetzt, ein Jahr später, bin ich beim vierte Anlauf, weil die ersten drei Versuche immer noch nicht das sind, was ich mir vorgestellt habe.
Warum ich das alles auf mich nehme? Ich bin ein bisschen verrückt (nur im Scherz gemeint) und die Geschichte ist aus meiner Sicht zu gut, um es nicht perfekt machen zu wollen.
Meine Botschaft an all die anderen, die schreiben (oder auch nicht): habt keine Angst neu anzufangen. Der Weg davor war kein Verlust und ist nicht verloren, den er hat euch dahin gebracht, wo ihr heute seid.
Liebe Grüße aus Wien,
Stefan
- Name:
- Lisa
- Episode:
- 23 - Handlungsorte in Büchern
- Datum:
- Montag, 17.11.2025 um 16.40:18 Uhr
- Danke für die Folge!
Kein Roman, Kurzgeschichten: Habe Alice Munros „Liebes Leben“ wiedergelesen und dabei fiel mir auf, wie sehr ich noch die Orte in Erinnerung hatte, weil sie deren Atmosphäre so stark einfängt. Ich meine, durch Beschreibungen „Dann trat Stille ein, die Luft wie Eis. Zerbrechlich aussehende Birken […]“.
Aber auch durch das Handeln und Aussehen und Sprechen der Menschen an diesem Ort. So wie ja tatsächlich die Lebensbedingungen an einem Ort die Menschen prägen können. Das ist hier aus Sicht der Ortsfremden eingefangen und hat sich mir ganz stark eingeprägt. Finde ich sehr gelungen. (Titel dieser Geschichte: Amundsen).
- Name:
- Renée
- Episode:
- 99 - Biografie, Autobiografie, Autofiktion schreiben
- Datum:
- Montag, 01.12.2025 um 16.22:18 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
schon etwas länger höre ich euren Podcast und freue mich alle zwei Wochen drauf.
Das Thema diesmal geht mich direkt an. Ich schreibe die Geschichte meiner Großeltern, als Roman, basierend auf ein paar wenige Fakten, die wir haben. First time - dass ich sowas mache: ein Buch schreiben. Es hat mir geholfen, lieber Wolfgang, dass du gesagt hast: Autobiographie? Interessiert niemanden. Auch wenn das nie meine Idee war (ich weiß einfach zu wenig von meinen Großeltern), beruhigt es mich. Fiction ja, Auto-oder Biographie, no! Überhaupt beruhigen mich deine kritischen Inputs, sie geben mir Orientierung.
Danke also.
Viel Freude und anregende Aufregung für euren 100sten.
Mit herzlichem Gruß aus Freiburg,
Renée (Frau - es gibt immer noch Missverständnisse, trotz der Schreibweise.)
- Name:
- Lisa
- Episode:
- 99 - Biografie, Autobiografie, Autofiktion schreiben
- Datum:
- Dienstag, 02.12.2025 um 12.36:51 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
Danke für die interessante Folge!
Ich lese nicht so häufig Biografien. Sehr berührend fand ich aber „Herbstmilch“ von Anna Wimschneider. Als Bauernkind in Niederbayern aufgewachsen, schildert sie ihre Geschichte in einfacher, sehr direkter Sprache. Und lässt mich erahnen, wie vielleicht auch meine Urgroßeltern aufgewachsen sind.
Kurze Biografien in Hülle und Füllle liefern Katharina Mahrenholtz und Dawn Parisi in „Schriftstellerinnen!“. Unter anderem das Buch hat mich motiviert, zu schreiben. Haben andere Frauen auch geschafft. Und auch unter widrigsten Umständen. Und es ist ein schönes Buch, mehr Werke von Schriftstellerinnen auf seine Leseliste zu setzen. Habe schon Entdeckungen gemacht!
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