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- Name:
- Regina
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Sonntag, 29.05.2022 um 11.24:05 Uhr
- Hallo Diana und Wolfang,
vor zwei Monaten habe ich Euren Podcast entdeckt und habe mittlerweile fast alle Folgen angehört. Ich finde ihn informativ, klug und humorvoll - und trotz der Länge kurzweilig. Ich konnte schon viel über das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern mitnehmen. Was mir abgeht: eine (stärkere) Einbindung der österreichischen und Schweizer Literaturlandschaft.
Liebe Grüße,
Regina
- Name:
- Maritha
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Mittwoch, 25.05.2022 um 13.57:58 Uhr
- Hallo Diana und Wolfgang,
ich möchte mich einfach mal bedanken für euren tollen Podcast!
Ich freue mich auf jede neue Folge. Selbst wenn mich ein Thema vordergründig mal weniger interessiert, merke ich im Verlauf eures Gesprächs, wie interessant und informativ es jedes Mal ist. Ich lerne viel, muss zwischendurch über euer 'Wortpingpong' schmunzeln und könnte euch noch viel länger zuhören. Manche Folge höre ich sogar mehrmals an.
Klasse, dass ihr das macht und ich freue mich auf das, was da noch kommt. Auf jeden Fall empfehlenswert!
Herzliche Grüße,
Maritha
- Name:
- Andrea Kluitmann
- Episode:
- 24 - Spannung aufbauen in Büchern
- Datum:
- Dienstag, 24.05.2022 um 10.36:11 Uhr
- Danke für die interessante Episode, hat mir gut gefallen!
Ich habe eine Anmerkung/Bitte: Ihr lest oft - wie auch in der aktuellen Folge - aus übersetzten Büchern vor und betont, wie gelungen die eine oder andere Passage ist. Das Fragment aus "Ein winziger Makel" von Nancy Huston etwa erwähnt Diana den tollen Klang. Den hat die Übersetzerin Claudia Steinitz erschaffen, jeder Übersetzende würde das wieder anders machen. Euch Schreibprofis brauche ich sicherlich nicht zu erklären, wie viel Übersetzen mit Schreiben zu tun hat; bittet man zehn professinelle Übersetzende um die Übersetzung desselben Textes, erhält man niemals zehn identische Texte. Es ist wichtig, wer übersetzt, und es ist wichtig, Übersetzer zu nennen. Ohen sie gibt es keine Weltliteratur. Das hat José Saramago mal ungefähr so gesagt. Und klar - ihr müsst schon so viel nennen. Aber für die - nach den AutorInnen wichtigsten Menschen, deren Worte ihr gelesen habt, deren Worte ihr vorlest - sollte einfach Platz da sein.
- Name:
- Frank
- Episode:
- 11 - Kritik & Rezensionen
- Datum:
- Samstag, 21.05.2022 um 11.54:19 Uhr
- Hallo, Ihr beiden!
Erstmal meinen Dank dafür, dass Ihr euch mit dieser Reihe soviel Arbeit macht und uns Rezipienten eine derartige Menge von Anregungen verschafft. In der Tat habe ich bis zu dieser Ausgabe durchgehalten und werde es auch weiterhin tun!
Der Episode 11 fehlt mir ein bisschen die Antwort auf Dianas Frage: Wie bekommt man denn nun eine Rezension? Viel schlauer, vielleicht erwarte ich auch zu viel, bin ich jetzt nicht. Fazit: Rezension ist schwierig zu bekommen, Kritik geht schnell und meistens doof. Aha!
Auf welchem Weg kann sich der geneigte Autor, die geneigte Autorin, dann doch ins Feuilleton schleichen? Oder anders gefragt, wie kann besagter Personenkreis die PR eines Verlages unterstützen? Abgesehen von Familien- und/oder Freundeskreisen...
Seine eigene(n) Text(e) auf der Website o. Ä. zu veröffentlichen verbietet sich von selbst. Also, watt nu? Flyer verteilen und mit dem Megafon aus dem Fester brüllen? Jetzt kooft die Schwarte, dann sehn wir uns auf Arte?
Lasst mich und uns nicht hilflos zurück.
Danke, Ahoi und LG
f.
- Name:
- Julia Osbahr
- Episode:
- 3 - Figuren erfinden
- Datum:
- Donnerstag, 12.05.2022 um 10.57:19 Uhr
- Hier die bemerkenswerte Einführung einer Figur (die mir ans Herz gewachsen ist) aus dem Roman "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky:
"Der Optiker hatte keine Affäre (es gab auch niemanden, mit dem er eine Affäre hätte haben wollen), er hatte nie jemanden bestohlen und außer sich selbst auch niemanden nachhaltig belogen. Die verschwiegene Wahrheit des Optiker war, dass er Selma liebte, und zwar seit Jahrzehnten. Manchmal versuchte er, das nicht nur vor allen anderen, sondern auch vor sich selbst zu verstecken. Aber sehr zeitnah tauchte dann die Liebe zu Selma wieder auf; sehr zeitnah wusste der Optiker wieder ganz genau, wo er die Liebe zu Selma versteckt hatte. Der Optiker war fast jeden Tag da, von Anfang an. Er war aus meiner Sicht fast so steinalt wie Selma, und also hatte auch er die Welt mit erfunden. Als Martin und ich in den Kindergarten gekommen waren, hatten Selma und der Optiker uns die Schleife beigebracht, [...] "
Der Roman beherbergt einige wunderbar beschriebene Nebenfiguren, die mir alle in Erinnerung geblieben sind.
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