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- Name:
- Katrin
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Samstag, 08.08.2026 um 12.03:36 Uhr
- Hallo an alle Schreibenden,
falls ihr einen kleinen Stups für eine Urlaubs-Schreibinspiration braucht, habe ich eine unkonventionelle Idee für euch: What3Words. Das ist ein globales Koordinatensystem, welches die Erde in ein Raster aus ca 3x3m großen Quadraten aufteilt. Jedes davon hat eine feste, einmalige Kombination aus drei Wörtern.
Ihr sitzt im Café, im Ferienhaus im Urlaub und möchtet schreiben? Dann lasst euch inspirieren und schreibt eine Geschichte aus dieser Wortkombination eurer Position. Falls der erste Vorschlag keinen Sinn ergibt, einfach den daneben nehmen.
Ist vielleicht eine witzige Abwechslung. ;)
Liebe Grüße
- Name:
- Tina
- Episode:
- 111 - Software und Tools für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 04.08.2026 um 20.52:48 Uhr
- Lieben Dank für die Folge!
Ich finde auch Papyrus gut, habe letztens noch Trueffles entdeckt zum Planen und Story Detaillieren ist das nochmal besser für mich als Papyrus. Die sitzen meine ich in Berlin. Das könnte spannend sein, für alle die starten, ihre ganzen Charakterbeziehungen und die Kapitel visualisieren wollen oder an einer Stelle festhängen.
- Name:
- Wolfgang Tischer
- Episode:
- 113 - Zurück zu den Anfängen
- Datum:
- Sonntag, 02.08.2026 um 20.41:29 Uhr
- Hallo Per,
ich hatte das sinngemäß zitiert nach einer Postkarte, die hier irgendwo in meinem Büro rumliegt. Ich habe sie jetzt mal gesucht. Es ist eine ältere Edgar-Postkarte. Dort steht: »Des Glückes Tod ist der Vergleich.« und auf der Rückseite tatsächlich das vollständige Zitat von Søren Kierkegaard: »Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.«
Nun hat mich natürlich der Ehrgeiz gepackt, und ich wollte das dänische Original zitieren. Aber ich kann es nicht finden. Zwar behandelt der Philosoph den Vergleich laut Google in der dritten Rede von Opbyggelige Taler i forskjellig Aand (1847) bzw. dem eng verwandten Spätwerk Lilien paa Marken og Fuglen under Himlen (1849), doch das Zitat, das durchs deutschsprachige Internet geistert, findet sich dort wortwörtlich nicht.
Weiß jemand mehr? Kann das jemand finden? Ansonsten scheint es so zu sein, dass es eines dieser Pseudozitate ist, das überall im Netz und auf Postkarten zitiert wird und in dieser Form gar nicht stimmt.
- Name:
- Per Andersen
- Episode:
- 113 - Zurück zu den Anfängen
- Datum:
- Sonntag, 02.08.2026 um 14.52:36 Uhr
- Hallo,
ich habe versucht, den Ursprung dieses Zitats von Wolfgang in Episode 113 zu finden: „Der Anfang allen Übels ist der Vergleich …“. Ich finde nur ein Zitat von Søren Kierkegaard: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Hat jemand eine andere Idee, wo das Zitat von Wolfgang herkommen könnte?
Beste Grüße, Per
- Name:
- Steffen Lutz
- Episode:
- 113 - Zurück zu den Anfängen
- Datum:
- Dienstag, 28.07.2026 um 17.23:27 Uhr
- Hallo,
zu Beginn der jüngsten Folge (113) habt ihr den wahrscheinlich größten Fehler thematisiert, den man als Autor zu Beginn des Schreibens machen kann: NICHT anfangen. Sich selbst blockieren, weil ja alles schon gesagt wäre, weil andere es viel besser können, weil es ohnehin erfolglos wäre. Hierzu passt gut ein Zitat des Philosophen Wolfgang Struve, das mir neulich in die Hände gefallen ist (meine Tochter hat es mir geschickt): "Für den Autor ist überdies mit ihrer Niederschrift der Sache Genüge getan. Wichtig scheint ihm nur, dass gewisse Gedanken von irgend jemanden irgendwann irgendwo gedacht und aufgezeichnet werden. Sie sind damit, wenn man so will, bereits dem Weltstoff unverlierbar hinzugefügt, ganz gleich, ob sie nun abgeschrieben, gedruckt und verbreitet werden oder niemand sonst von ihnen Kenntnis nimmt und ihre Schrift in dem selben Augenblick wieder der Vernichtung anheimfällt."
In diesem Sinne
liebe Grüße
Steffen Lutz
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