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- Name:
- Erich Marel
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Samstag, 19.07.2025 um 23.24:20 Uhr
- Hallo Diana und Wolfgang
Ihr seid ein Dream Team!
Ich habe einen Vorschlag für eine Episode:
Wieviel (inhaltliche) Realität braucht ein Roman?
Ich habe die Frage bewusst weit gefasst, damit Ihr entscheiden könnt, auf welchen Feldern sie für Euch relevant erscheint.
Vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz. Bitte nicht aufhören!
Viele Grüße,
Erich
- Name:
- Kristina Beyer
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 20.01:21 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
zur letzten Folge Kreativität: Ich beobachte Menschen und das, was sie tun. Das ist gabz kostenfrei und man kann es überall machen. Und dann versuche ich, meine Vorurteile und Klischees über Bord zu kippen. Beispiel: Bin heute auf dem Weg zur Arbeit von einem schwarzen Porsche im Überholverbot ziemlich riskant überholt worden. Sofort habe ich dazu ein klischeehaftes Bild des Fahrers im Kopf: Junger Mann mit überzriebenem Geltungsbedürfnis. Das verändere ich dann. Was, wenn ein Hund am Steuer sitzt? Oder eine 93jährige Frau? Das Gleiche geht mit Gegenständen. Wer hat den Kamm in der S-Bahn verloren, der dort unter dem Sitz liegt? Da kann ich mir stundenlang Geschichten ausdenken. Das macht wahnsinnig viel Spaß und kurbelt meine Fantasie regelmäßig an. Lieben Gruß Kristina
- Name:
- Stefan
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 16.04:15 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfang!
Man merkt erst, wie professionell euer Podcast ist, wenn man sich einmal einen anderen anhört. Als Film-Fan (eine gute Geschichte kann man in jedem Format genießen) wollte ich mir einem Film-Podcast anhören und musste nach zwei Folgen wieder abbrechen. Da wird anscheinend nichts geschnitten, man hört die Ähms und Ähs und die langen Nachdenkpausen zwischen den Sätzen, die Teilnehmer*innen sind oft nicht wirklich vorbereitet und wissen gar nicht, was sie jetzt sagen sollen; eine Sprecherin konnte den Film, den sie vorstellen wollte nicht einmal richtig nacherzählen, was mir fast peinlich war beim Zuhören.
Ich erwähne an der Stelle nicht, welcher Podcast das war, weil das an der Stelle nicht wichtig ist. Wichtig ist nur, dass ich euch sehr dankbar bin, dass ihr da auch im Nachgang so viel Liebe hineinsteckt.
Ein riesengroßes Danke und liebe Grüße aus Wien,
Stefan
- Name:
- Stefan
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 16.01:52 Uhr
- Hallo,
meine Inspirationsquelle sind tatsächlich gute Filme. Ich schaue kaum fern, aber ich schaue mir gerne gezielt Filme an. Dabei geht es mir nicht um Handlungsstränge, oder Charaktere, sondern um Stilmittel. Natürlich hat das bewegte Bild ganz andere Möglichkeiten als das geschriebene Wort, aber man kann versuchen herauszufinden, warum es dreißig Jahre alter Filme gibt, die heute als absoluter Kult gelten (nein, ich meine jetzt nicht nur Schindlers Liste) und was sie so besonders macht.
Ist es die Eröffnungsszene?
Die Art wie die Story erzählt wird?
Der Plottwist?
Die Charaktere?
Das Ende?
Die Botschaft dahinter?
Sehr selten sind es Elemente, wie Kamera oder Musik (Dinge, die nur dem Film vorbehalten sind), sondern Werkzeuge, die auch im geschriebene Wort funktionieren. Denkt aber an eines: nicht kopieren, sondern adaptieren und daraus kreieren!
Denkt an eure Lieblingsfilme. Wenn ihr keine habt, dann sucht im Internet nach Kultfilmen und schaut sie euch an. Und wenn ihr keine Filme mögt … dann vergesst meinen Tipp, nicht alles funktioniert für jeden.
Ganz liebe Grüße
Stefan
- Name:
- Edith, Die Anekdotensammlerin
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Montag, 14.07.2025 um 12.33:38 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
ich bin immer wieder dankbar, dass ich auf euren wunderbaren Podcast gestoßen bin! Gerade, dass ein Thema von zwei Sichtweisen beleuchtet wird ist ungemein bereichernd. So schön, dass es euch gibt!
In eurer letzten Episode (89) habt ihr den Tipp gegeben, das Spiel Geschichten-Erfinder zu nutzen. In Anlehnung an die Pitch-Folge habe ich mich gefragt, ob das nicht auch als "reverse engineering" genutzt werden könnte, um seinem Pitch erstmal einen Rahmen zu geben. Also, ich überlege, welche Karten da liegen müssten, um mein Buch zu beschreiben und diese Informationen sollten dann im Pitch drin stehen. Was meint ihr dazu?
Außerdem ein (nicht uneigennütziger) Themenvorschlag: Macht doch mal was zum Thema "Biografien schreiben" ;-).
Ich lausche euch jedenfalls immer wieder gerne und empfehle euch regelmäßig weiter.
Liebe Grüße
Edith
PS: Ich bin übrigens nicht die Edith aus der Pitch-Folge, auch wenn der Name relativ selten vorkommt. :-)
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