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- Name:
- Angelika
- Episode:
- 51 - Werkstatt: 50er-Geschichten (Spezialfolge)
- Datum:
- Freitag, 20.03.2026 um 11.14:59 Uhr
- Ich lache hier, weil ihr überlegt, wie so viele Leute auf den Tod als Thema kommen.
Für mich ist das recht offensichtlich. Die Aufgabe lautete kein Geburtstag oder Jubiläum. Dazu sagtet ihr, dass man nicht die erste Idee nehmen soll und Fitzek sogar meint, man müsse das Gegenteil des Erwartbaren sein.
Erwartbar ist der 50. Geburtstag und das Gegenteil der Geburt ist der Tod, das Ende statt der Feier eines Jubiläums des Anfanges.
- Name:
- Stefan
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Donnerstag, 19.03.2026 um 21.40:16 Uhr
- Hallo,
ich hätte einen Themenwunsch: Jugendbücher. Nicht, weil ich das Genre schriftstellerisch bediene, oder es gerne lese, sondern weil es mir schon immer suspekt war; auch schon, als ich im Alter der entsprechenden Zielgruppen war. Als Österreicher habe ich natürlich Die Knickerbocker-Bande gelesen und wurde nie richtig warm damit. Für mich war es immer zu unrealistisch, dass Kinder/Jungendliche sich so erwachsen verhalten und Detektive sind. Ich bin damals schon (mit 12 Jahren) auf Bücher für Erwachsene umgestiegen, habe dementsprechend länger für das Lesen gebraucht, aber diese Romane haben mich einfach besser unterhalten. Heute lese ich immer wieder aus reinem Interesse in Jugendbücher hinein und finde sie heute immer noch "besonders": Die Stories sind immer gleich gestrickt (nur das Setting ist immer ein anderes) und schriftstellerisch sind sie auch nicht besonders gut. Es gibt eine, die meiner Meinung nach ganz besonders viel falsch macht (viel Tell wenig Show, jede Menge Adverbien und Adjektive, unzählige und unnötige Inquit-Formeln, ein schlechter Spannungsbogen), und trotzdem hat diese gewisse S. Mayer (oder nennen wir sie lieber Stephanie M., ist weniger auffällig) Bestseller geschrieben. Und ich verstehe es nicht! Ist es ein spezieller Markt, eine gewisse Phase, wo einfach alles gelesen wird, weil es bestimmte Themen bedient? Aber so einfach kann es doch nicht sein? Ich weigere mich, zu glauben, dass es etwas mit Glück und nicht mit Können zu tun hat.
Sollte das Thema umfangreich genug sein, um eine Folge darüber zu sprechen, würde ich mich natürlich sehr freuen. Wenn nicht, bin ich natürlich nicht traurig.
Danke für alles, die vielen tollen Folgen, die Aufbereitung durch Jürgen und euer Engagement, mit uns in Kontakt zu bleiben.
Ganz liebe Grüße aus Wien,
Stefan
- Name:
- Stefan Vlcsek
- Episode:
- 103 - Klischees, Stereotypen und Phrasen beim Schreiben
- Datum:
- Samstag, 14.03.2026 um 18.26:59 Uhr
- Hallo,
danke für die Folge … wie immer ein Genuss!
Ich hätte ein paar Synonyme für die von uns verwendeten Phrasen:
Show don’t tell; zerkläre es nicht!
Eine von mir geschaffene Wortschöpfung aus zerkleinern und erklären. Ich hoffe, es erschließt sich, was ich damit meine :-)
Kill your Darlings: love to kill.
Es ist schön zu kürzen, wir müssen anfangen es zu lieben, denn nur so können wir einen guten Text aus dem Geschriebenen herausheben.
Leider ist mir nicht mehr eingefallen…aber vielleicht hilft mein Beitrag die Fantasie der anderen zu beflügeln.
Liebe Grüße,
Stefan
- Name:
- Edith
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Freitag, 13.03.2026 um 13.06:36 Uhr
- Hallo Diana und Wolfgang,
könntet ihr auch mal eine Folge machen, bei der ihr euch im Detail mit der Figurensprache beschäftigt?
Liebe Grüße
- Name:
- Angelika
- Episode:
- 16 - Rückblende, Prolog und Epilog
- Datum:
- Dienstag, 10.03.2026 um 16.55:14 Uhr
- Hallo ihr beiden,
ich höre jetzt seit wenigen Tagen euren Podcast bei der Arbeit und bin wirklich begeistert. Hätte ich 2018, als ich das Schreiben wieder angefangen hab doch nur etwas Vergleichbares gehabt, dann würde ich jetzt eventuell nicht noch immer aufs Debüt hinarbeiten.
Mittlerweile bin ich dann auch schon einige Folgen weiter, aber während der Arbeit das Handy zu nutzen ist keine Option. Zu dieser Folge jedoch wollte ich eine kleine Lanze fürs Kursivieren brechen. Aus lesender Sicht finde ich es recht angenehm, wenn ein Wechsel in der Art des Sprechens oder der Sprache nicht nur durch den Text selbst, sondern auch durch die Gestaltung des selbigen sichtbar gemacht wird. Beispielsweise eine Figur spricht nur mental mit den Anwesenden, während sich alle anderen laut unterhalten oder in Gebärden.
Selbstredend muss es auch ohne diese optischen Spielereien klar ersichtlich sein.
Ich freue mich auf all die Folgen der letzten 4 Jahre, die ich noch vor mir habe.
Liebe Grüße
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