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- Name:
- Gabriele
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Montag, 21.07.2025 um 11.58:35 Uhr
- Ihr Lieben
Wieder einmal eine Folge die ich mit Begeisterung gehört habe.
Ich habe vor 40 Jahren schon meinen Kindern, mit der Methode der drei Wörter nennen, Geschichten erzählt - ohne zu wissen, dass es eine kreative Methode ist. Selbst Erwachsene habe ich während einer Busfahrt damit die Zeit verkürzt - da waren es fünf Wörter, ich denke heute noch gerne daran zurück wie mucksmäuschen Still es im Bus war.
Diese Methode einzusetzen wenn ich vor meinem Text sitze, ist mir noch gar nicht gekommen.
Was ich auch sehr kreativ finde, ist, wenn ich mit meinem Mann spreche wenn ich nicht weiter weiß, und auf einmal fließen dann wieder die Ideen. Ich vergesse jedes Mal Block und Stift dazuzunehmen. Lach - das dann wieder aufs Papier zu bekommen ist nicht so einfach.
Vielen herzlichen Dank Gabriele
P.S.: sowas in der Art wie die Pitch Folgen wünsche ich mir wieder. Ich habe soviel gelernt. Vielleicht auch mal einen Klappentext besprechen. Oder ganz oben auf der Liste: Die Inhaltsangabe - was muss - was kann - was darf auf keinen Fall hinein.
- Name:
- Erich Marel
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Samstag, 19.07.2025 um 23.24:20 Uhr
- Hallo Diana und Wolfgang
Ihr seid ein Dream Team!
Ich habe einen Vorschlag für eine Episode:
Wieviel (inhaltliche) Realität braucht ein Roman?
Ich habe die Frage bewusst weit gefasst, damit Ihr entscheiden könnt, auf welchen Feldern sie für Euch relevant erscheint.
Vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz. Bitte nicht aufhören!
Viele Grüße,
Erich
- Name:
- Kristina Beyer
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 20.01:21 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfgang,
zur letzten Folge Kreativität: Ich beobachte Menschen und das, was sie tun. Das ist gabz kostenfrei und man kann es überall machen. Und dann versuche ich, meine Vorurteile und Klischees über Bord zu kippen. Beispiel: Bin heute auf dem Weg zur Arbeit von einem schwarzen Porsche im Überholverbot ziemlich riskant überholt worden. Sofort habe ich dazu ein klischeehaftes Bild des Fahrers im Kopf: Junger Mann mit überzriebenem Geltungsbedürfnis. Das verändere ich dann. Was, wenn ein Hund am Steuer sitzt? Oder eine 93jährige Frau? Das Gleiche geht mit Gegenständen. Wer hat den Kamm in der S-Bahn verloren, der dort unter dem Sitz liegt? Da kann ich mir stundenlang Geschichten ausdenken. Das macht wahnsinnig viel Spaß und kurbelt meine Fantasie regelmäßig an. Lieben Gruß Kristina
- Name:
- Stefan
- Episode:
- Allgemein
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 16.04:15 Uhr
- Liebe Diana, lieber Wolfang!
Man merkt erst, wie professionell euer Podcast ist, wenn man sich einmal einen anderen anhört. Als Film-Fan (eine gute Geschichte kann man in jedem Format genießen) wollte ich mir einem Film-Podcast anhören und musste nach zwei Folgen wieder abbrechen. Da wird anscheinend nichts geschnitten, man hört die Ähms und Ähs und die langen Nachdenkpausen zwischen den Sätzen, die Teilnehmer*innen sind oft nicht wirklich vorbereitet und wissen gar nicht, was sie jetzt sagen sollen; eine Sprecherin konnte den Film, den sie vorstellen wollte nicht einmal richtig nacherzählen, was mir fast peinlich war beim Zuhören.
Ich erwähne an der Stelle nicht, welcher Podcast das war, weil das an der Stelle nicht wichtig ist. Wichtig ist nur, dass ich euch sehr dankbar bin, dass ihr da auch im Nachgang so viel Liebe hineinsteckt.
Ein riesengroßes Danke und liebe Grüße aus Wien,
Stefan
- Name:
- Stefan
- Episode:
- 89 - Kreativkick für Autoren
- Datum:
- Dienstag, 15.07.2025 um 16.01:52 Uhr
- Hallo,
meine Inspirationsquelle sind tatsächlich gute Filme. Ich schaue kaum fern, aber ich schaue mir gerne gezielt Filme an. Dabei geht es mir nicht um Handlungsstränge, oder Charaktere, sondern um Stilmittel. Natürlich hat das bewegte Bild ganz andere Möglichkeiten als das geschriebene Wort, aber man kann versuchen herauszufinden, warum es dreißig Jahre alter Filme gibt, die heute als absoluter Kult gelten (nein, ich meine jetzt nicht nur Schindlers Liste) und was sie so besonders macht.
Ist es die Eröffnungsszene?
Die Art wie die Story erzählt wird?
Der Plottwist?
Die Charaktere?
Das Ende?
Die Botschaft dahinter?
Sehr selten sind es Elemente, wie Kamera oder Musik (Dinge, die nur dem Film vorbehalten sind), sondern Werkzeuge, die auch im geschriebene Wort funktionieren. Denkt aber an eines: nicht kopieren, sondern adaptieren und daraus kreieren!
Denkt an eure Lieblingsfilme. Wenn ihr keine habt, dann sucht im Internet nach Kultfilmen und schaut sie euch an. Und wenn ihr keine Filme mögt … dann vergesst meinen Tipp, nicht alles funktioniert für jeden.
Ganz liebe Grüße
Stefan
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