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- Name:
- Ulla
- Episode:
- 73 - Emotionen schreiben
- Datum:
- Freitag, 08.11.2024 um 08.57:53 Uhr
- Es war 5.00 Uhr früh. Anna stellte den Haferbrei vor Franz auf den Tisch und setzte sich ihm gegenüber. Möglichst weit weg. Sie starrte auf Franz schmatzenden Mund und auf den Hirschkopf, der über ihm an der Wand hing. Den hatte er letzten Frühling erlegt.
- Name:
- Anja
- Episode:
- 73 - Emotionen schreiben
- Datum:
- Donnerstag, 07.11.2024 um 14.04:54 Uhr
- Vielen herzlichen Dank für euren gelungenen Podcast, den ich tatsächlich erst im Frühjahr diesen Jahres entdeckt habe
und der mir im Laufe dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen ist!
Von mir zur Emotion ANGST ein Dreizeiler:
Eisiger Geruch
legt unhörbar die Schlinge
eng um meinen Hals.
Macht weiter so! Viele liebe Grüße aus Hamburg,
Anja
- Name:
- Chellinchen
- Episode:
- 36 - Schreibratgeber für Autoren
- Datum:
- Donnerstag, 07.11.2024 um 13.28:39 Uhr
- Viele tolle Anregungen für Schreibratgeber. Ein ganz wichtiger fehlt aber: Schreiben in Cafés von Natalie Goldmann. War mein erster und ist mir immer noch der liebste, wenn ich mal eine Motivationsschubs zum Schreiben brauche.
- Name:
- Chellinchen
- Episode:
- 67 - Künstliche Intelligenz beim Schreiben
- Datum:
- Donnerstag, 07.11.2024 um 13.26:31 Uhr
- Tolle Folge und danke für die klare Erklärung, dass die KI nichts "versteht". Für interessierte genauer erklärt im Diskussionspapier der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eV unter dem Titel "Generative KI - jenseits von Euphorie und einfachen Lösungen (2024)" frei im Netz zu finden (einen Link kann ich hier leider nicht einsezten).
- Name:
- Ana G
- Episode:
- 73 - Emotionen schreiben
- Datum:
- Mittwoch, 06.11.2024 um 13.37:05 Uhr
- Eine milde Novembernacht
Sein Kuss ist kalt.
„Wir sehen uns.“
Eine Träne wandert über ihre Wange, als er geht.
Im Licht der roten Kerzen verlässt sie den Friedhof.
Ein Buch (bzw. Kurzgeschichtenband), das mich emotional stark berührt hat, war „Ray Bradbury/ Der illustrierte Mann“. Und zwar auf eine Weise, die Bradbury in „Fahrenheit 451“ seiner Hauptfigur Montag in den Mund legt: »Was wir brauchen, ist nicht, verschont zu werden. Was wir brauchen, ist von Zeit zu Zeit richtig verstört zu werden. Wie lange ist es her, seit du richtig verstört warst? Aus einem triftigen Grund, einem wesentlichen Grund?« (Bradbury: Fahrenheit 451. Heyne Verlag, 15.Auflage).
Liebe Grüße
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